Taucher haben das Wasser abgesucht. Zuvor wurde mit einem Sonar nach verdächtigen Flächen gesucht.
Am Samstagabend gegen 22:30 Uhr wurden Feuerwehr, DLRG und weitere Rettungskräfte an den Strandweg in Hamburg alarmiert. Drei Jugendliche waren in die Elbe gegangen und gerieten dabei in eine lebensbedrohliche Notlage.
Zwei der Jugendlichen konnten von der Feuerwehr innerhalb kurzer Zeit aus dem Wasser gerettet und in Sicherheit gebracht werden. Sie wurden anschließend an den Rettungsdienst übergeben und medizinisch versorgt.

Für die dritte vermisste Person begann umgehend eine umfangreiche Suchaktion. Neben mehreren Booten von Feuerwehr und DLRG kamen Sonarboote, ein Handsonar, mehrere Taucher sowie eine Drohne zum Einsatz. Die Rettungskräfte suchten über mehrere Stunden sowohl die Wasseroberfläche als auch den Gewässergrund intensiv ab.
Trotz des großen Kräfteaufgebots und der aufwendigen Suchmaßnahmen konnte die vermisste Person leider nicht gefunden werden. Nach mehreren Stunden musste die Suche schließlich ergebnislos beendet werden.
Die beiden geretteten Jugendlichen wurden währenddessen von einem Kriseninterventionsteam betreut, das sich um die psychologische Erstversorgung und Betreuung der Betroffenen kümmerte.
