Rettungskräfte versorgen mehrere Verletzte am Einsatzort - Einer starb Archivbild
Fast neunzehn Monate nach der tödlichen Auseinandersetzung auf der Walter-Dudek-Brücke in Hamburg-Harburg hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Zielfahnder des Landeskriminalamts verhafteten am Donnerstag in Berlin zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahren. Unterstützt wurden sie dabei von Einsatzkräften der Berliner Polizei.

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Die beiden afghanischen Staatsangehörigen stehen im Verdacht, dem damals 34-jährigen Mann während der Auseinandersetzung am 27. Dezember 2024 lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt zu haben. Bei dem Vorfall am Großmoordamm beziehungsweise an der B73 war zudem ein 17-Jähriger ums Leben gekommen.
Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen des LKA 44 gerieten die beiden Männer in den Fokus der Ermittler. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hatte das Amtsgericht Haftbefehle gegen die Tatverdächtigen erlassen. Diese wurden nun in Berlin vollstreckt.

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Die beiden Festgenommenen sollen nun nach Hamburg überstellt werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamts zu den Hintergründen der Tat dauern weiterhin an.
