Am Freitagabend gegen 22:52 Uhr wurde ein größerer Sucheinsatz auf der Elbe ausgelöst. Am Köhlbranddeich hatte ein Mitarbeiter einer Taucherfirma eine im Wasser treibende Person entdeckt.
Der Mitarbeiter alarmierte umgehend die Feuerwehr. Anschließend beobachtete er die mutmaßlich im Wasser befindliche Person mit einem Fernglas von einem Balkon aus.
Feuerwehr und DLRG rückten daraufhin mit einem größeren Aufgebot an. Mehrere Boote suchten die Elbe ab. Zusätzlich kamen Drohnen zum Einsatz, um die Wasserfläche aus der Luft zu kontrollieren.
Trotz der umfangreichen Suchmaßnahmen konnte die Person nicht gefunden werden. Nach rund 90 Minuten wurde die Suche schließlich ohne Ergebnis abgebrochen.
