Der Mann, der im Verdacht stand, sechs Menschen im Landkreis Stade getötet zu haben, ist tot. Das bestätigte die Justizvollzugsanstalt Bremervörde am Dienstag. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Behörden von einem Suizid aus.
Der 45-Jährige wurde am frühen Dienstagmorgen während eines Kontrollgangs leblos in seiner Einzelzelle entdeckt. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nach Angaben des niedersächsischen Justizministeriums starb der Gefangene durch Strangulation. Anzeichen für eine Beteiligung Dritter gibt es nach dem aktuellen Ermittlungsstand nicht.
Der 45-Jährige befand sich seit den tödlichen Ereignissen im Landkreis Stade in Untersuchungshaft. Ihm wurde vorgeworfen, sechs Menschen getötet zu haben. Zu einem Gerichtsverfahren war es bislang nicht gekommen.

Klasse, viel Geld gespart
Hat viel Unterbringungskosten gespart.
Wohl Angst vor der Wahrheit, warum Frau und Kind dort untergebracht wurden. Angeblich ist er in der Türkei wegen Pädophile angeklagt oder verurteilt.