Die Gartenlaube ist nicht mehr zu Retten
Im Kleingartenverein Gartenfreunde Rähnredder in Barsbüttel, unmittelbar an der Grenze zu Hamburg, stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte eine Laube bereits in voller Ausdehnung in Flammen.
Aufgrund der abgelegenen Lage des Geländes sowie der eingeschränkten Wasserversorgung auf Barsbütteler Seite wurde die Feuerwehr Hamburg zur Unterstützung nachalarmiert. Doch auch auf Hamburger Seite gestaltete sich die Löschwasserversorgung schwierig, sodass die Einsatzleitung einen doppelten Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen einrichtete.
Sowohl auf Hamburger als auch auf Barsbütteler Seite wurden Verteiler eingerichtet. Dort wurden die Schlauchleitungen jeweils zwischen den Fahrzeugen aus Schleswig-Holstein und Hamburg umgelegt, sobald deren Wasservorräte aufgebraucht waren. So konnte die Löschwasserversorgung während des gesamten Einsatzes sichergestellt werden.
Die Brandbekämpfung erfolgte mit zwei C-Rohren und zahlreichen Einsatzkräften. Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Grundstücke verhindert werden. Eine angrenzende Laube wurde jedoch durch die starke Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.
